Strassenbuggy und Co jetzt bei Roller Epple

Fahrererlaubnis

Der Straßen-Buggy 250 ist mit Führerschein Klasse B bzw. Klasse 3 (alt) zu fahren und für zwei Personen zugelassen.

Sicherheitshinweis
Der Fahrer und Beifahrer müssen während der Fahrt einen Schutzhelm tragen. Wir empfehlen, sich während der Fahrt anzuschnallen.
Darüber hinaus wird das Tragen von geeigneter, fester Bekleidung dringend empfohlen.
Damit Sie von anderen Verkehrsteilnehmern besser wahrgenommen werden, sollten Sie bei Ihrer Kleidung helle, leuchtende Farben bevorzugen.
Sicherheitshinweis

Buggy
Buggy Buggys

Serienausstattung:

* Tageskilometerzähler,
* einstellbare Federbeine
* 12 V Stromanschluss
* Fern- und Abblendlicht,,,
* Gepäckträger hinten,
* Staufach vorne u. hinten,
* Feststell-/ Parkbremse,
* Katalysator,
* Alufelgen,
* Rückwärtsgang,
* Klarglasscheinwerfer

AGM Buggy 250 Technische Daten

* Motorart:1-Zylinder 4-Takt
* Hubraum: 244 ccm
* Leistung: 13 KW/17,7 PS bei 7.000 U/min, 17,6 Nm bei 5.500 U/min
* Starter: Elektro
* Antrieb:Stufenloses Keilriemengetriebe (Riemen-Variomatik)
* Bereifung vorne: 180/80 x 8
* Bereifung hinten:255/60 x 10
* Kraftstoff: Normalbenzin/Bleifrei
* Tankinhalt: 10 L
* Federung Hydraulisch
* VMax: ca. 74 km/h
* lieferbare Farben: gelb und blau
* Bremsen vorne: Hydraulische Zweischeibenbremsanlage mit Stahlfelxbremsleitung
* Bremsen hinten:Hydraulische Einscheibenbremsanlage mit Stahlfelxbremsleitung
* Zugelassen für: 2 Personen
* Maße(LxBxH): 2210 mm x 1346 mm x 1438 mm
* Sitzhöhe: –
* Leergewicht: 290 kg
* Gesamtgewicht:  440 kg

Motorroller

Roller

Gelände Buggy Marke Eigenbau

Gelände-Buggy Marke Eigenbau – Karrieretag Soest präsentiert studentische Projekte

Neben ihrem Studium bauen vier Soester Maschinenbaustudenten ein Offroad-Mobil aus alten Teilen und selbst Konstruiertem. Der Motor stammt vom alten Suzuki-Motorrad, Antriebswelle und Radlager von einem ausgeschlachteten Mercedes. Karosserie, Schaltung und Antriebsstrang aber haben die angehenden Maschinenbauer selbst entworfen und gefertigt.

Es ist ein Prototyp der nur auf eigenen Feldern oder Rallyes eingesetzt werden soll. Aber schon sprechen die vier Motorsportbegeisterten von dem Nachfolgemodell mit TÜV-Abnahme und Fertigung in Kleinserie. „Wir testen uns ein“, schmunzelt Alexander Schäfer (34). Er hatte die ursprüngliche Idee zu diesem Gefährt. Bereits vor dem Studium hatte er angefangen, doch irgendwann blieb alles liegen. Als einige Kommilitonen davon erfuhren, leckten sie Blut und sagten sich „gemeinsam sind wir stark“. Dann trafen sie Prof. Dr. Reinhard Spörer auf der Kirmes. Der lud sie ein, ihr Gefährt beim Karrieretag der Fachhochschule Südwestfalen zu präsentieren und bot finanzielle und praktische Unterstützung an. So kann das Quartett nicht nur die im Studium erworbenen CAD-Kenntnisse, sondern auch Maschinen auf dem Campus Soest nutzen.

So geht es seither geht es in großen Schritten voran mit dem Recycling-Gelände-Buggy made in Salzkotten, hier wohnen die vier jungen Maschinenbauer. 200 Stunden CAD und über 400 praktische Arbeit überschlägt Markus Auer (24). Für ihn wie für Tobias Tröster (25) sind das nebenbei tolle praktische Erfahrungen. Beide haben nach dem Abi direkt mit dem Studium begonnen.
„Theoretische bringt der Buggy 200 Stundenkilometer“, sagt Christoph Winzek (27). Als gelernter Industriemechaniker bringt er als einziger eine entsprechende praktische Berufsausbildung in das Projekt ein. Aber dieser Wert sei theoretisch; genauso wie der Vergleich mit einem üblichen Kleinwagen: „Bei uns trägt jedes PS nicht einmal 5 Kilogramm. Bei einem Kleinwagen mit 1.000 Kilo Gesamtgewicht muss eine Pferdestärke das dreifache antreiben.“
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