Beim Fahrradfahren jubelt die Seele

Beim Fahrradfahren jubelt die Seele

Millionen Deutsche fahren Fahrrad. Das lässt nicht nur die Seele jubeln, sondern es hat auch einen gesundheitlichen Aspekt. Das Fahrradfahren stärkt das Herkreislaufsystem und ist gut für die Lunge. Radfahren ist Balsam für die Seele und macht gesund. Doch warum löst es Glücksgefühle beim Menschen aus? Nun, das liegt an den menschlichen Hormonen. Durch die Belastung werden Glückshormone im Körper freigesetzt. Endorphine werden freigesetzt, was dazu führt, dass man “high” beim Fahrradfahren wird.

Es ist deshalb kein Wunder, dass beim Fahrradfahren die Seele jubelt. Hinzu kommt auch, dass Rad fahren sogar noch gesünder ist, als Joggen. Denn im Gegensatz dazu werden beim Radfahren alle Muskeln beansprucht. Die Lunge wird gleichmäßig mit Sauerstoff versorgt, der in den ganzen Körper dringt. Amerikanische Studien haben sogar ergeben, dass das regelmäßige Fahrradfahren das Risiko von Herzerkrankungen um bis zu über 60 Prozent senken kann. Doch das Radeln ist nicht nur für das Herz gut. Auch die Muskeln profitieren von der Durchblutung. Aber es gibt auch Risiken beim Fahrradfahren. Hin und wieder kann es zu stürzen kommen. Deshalb ist das Tragen eines Helms unerlässlich, denn der schützt den Kopf. Das mag zwar lustig aussehen, aber spätestens dann, wenn man mit dem Rad stürzt und auf den Kopf fällt, merkt man, wie sinnvoll und sogar lebenswichtig der Helm ist.

Fahrradfahren sorgt für ein gesundes Wohlbefinden.